steckt in London ja noch in den Kinderschuhen. Nur selten verfügt die Polizei über ausreichendes CCTV, um Verbrechensschwerpunkte überwachen zu können. Um diesen Missstand beseitigen zu können, hat die Stadt London nun endlich diese mobilen Einsatzzentralen in Dienst gestellt, damit wenigstens bei Großveranstaltungen ansatzweise die Sicherheit der Bevölkerung sichergestellt werden kann.
Horatios Plätzchen. Mag ich einfach gern. Wenig Autoverkehr (unüblich), viel Platz (sehr unüblich) eine große Freitreppe (sonst nur bei St. Paul's) und Springbrunnen (mit der Warnung "Attention. Deep Water"). Ach ja, und ein gigantisches Phallussymbol - it really is massive.
Ach ja, wer was gegen meine pathetic photographic skills einzuwenden hat, darf mir gerne ein besseres Bildchen schicken.
Kann man hier ganz einfach. Die Briten mögen nämlich Teppich.
Ankunft am Flughafen Stansted: Ankunftsgate: Teppichboden. Passkontrolle: Teppichboden. Expresszug zur Liverpool Station: Teppichboden throughout. Selbst an meinem Arbeitsplatz in der "Reception Area", wo tausende von Leuten im Monat mit ihren schmutzigen und regennassen (it's London, remember) Schuhen und Fahrrädern zu uns hineinkommen: Teppich.
Und ich habe auch schon häufiger Bäder und Toiletten mit Teppich gesehen.
Und die Farben. Und die Muster! *yuk*
Wenn man mal auf Englisch schimpfen möchte wie ein Rohrspatz - und das möchte man oft, wenn man hier lebt, dann empfiehlt sich immer wieder Nan Taylor aus der Catherine Tate Show als Vorlage.
Another typically English response to, say, a catastrophic meeting where a million-pound deal has fallen through, would be 'That all went rather well, don't you think?' (Kate Fox: Watching the English)
Ich kann mich da an ein Meeting erinnern, von dem alle sagten, es sei "very well" gelaufen. Wie langweilig es doch in Deutschland ist, wo relativ häufig die Menschen das sagen was sie meinen.